Der „Heartbreaker“ kehrt zurück

Nur ein Jahr hat der Auslandsbesuch des Twisters „Heartbreaker“ gedauert. Nun kehrt er zurück in seine Heimat – dank des Schaustellers Romano Lehrmann (Essen).

Gebaut wurde der Fähtz Twister 1977. Im Laufe der Jahre wechselte er mehrfach den Besitzer – und auch den Namen von „Super-Swing“ über „Dream – Dancer“ bis „Heartbreaker“.  Bis 1997 war er im Besitz der Schaustellerfamilie Kleußer und ging dann in den Besitz von Sperlich über. Von 2003 bis 2006 übernahm Wimmert das Kommando, danach machte der Twister einen Ausflug in die Niederlande zu van der Laan. 2012 kehrte er nach Deutschland zurück, und 2013 verkaufte Grewe (Worms) den Heartbreaker an die Großefehner Schausteller Timo und Steven von Halle. Bis 2016 reisten sie über die norddeutschen Plätze, bis der Twister im Herbst 2016 nach Großbritannien an die Firma Grogorys Amusement verkauft wurde. Jetzt, nach rund einem Jahr, ist das Geschäft wieder in Deutschland und bekommt eine kleine Schönheitskur, bevor es in der kommenden Saison wieder auf die Reise geht.

Die Grundmaße des Twisters betragen 21 x 19 m, die maximale Höhe beträgt 12 m. In den vierzehn Gondeln können bis zu 42 Personen Platz nehmen.

Der Heartbreaker ist familienfreundlich, wobei die jüngeren Fahrgäste sicher manchmal mehr Runden in luftiger Höhe schaffen als ihre Eltern. Das Karussell wird künftig komplett mit einer LED – Beleuchtung ausgestattet, mit der sich besonders in der Dunkelheit herrliche Lichteffekte gestalten lassen. Ein passender Soundtrack wird für Unterhaltung sorgen, und auch die musikalische Unterhaltung wird dem Geschäft angepasst. Die optische Umgestaltung wird unter anderem eine Rückwand beinhalten, was dem Heartbreaker ein völlig anderes Erscheinungsbild geben wird.

So kehrt ein Klassiker zurück auf die deutschen Plätze, der sicher so manchen Familien ein paar schöne Runden bescheren wird. (HM)

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