Halbzeitbericht des Münchner Christkindlmarktes 2017

Es ist Halbzeit am Münchner Christkindlmarkt: Nach der Eröffnung am 27.11. und einer Laufzeit von 14 Tagen bilanzieren die Marktkaufleute Zufriedenheit und sprechen von einem erfolgreichen Verlauf. Das veranstaltende Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) schätzt die Zahl der Gäste zur Halbzeit auf rund 1,5 Millionen.

   Besonders beliebt: „Singen unterm Christbaum“ und das Christkindl-Postamt

Nach Beobachtung der Marktkaufleute kamen neben vielen Stammkunden und Einheimischen auch viele Touristen, unter anderem aus Asien, Amerika, Spanien, Italien und aus den Nachbarländern Österreich und der Schweiz, wo am 8.12. der Feiertag „Maria Empfängnis“ begangen wurde, sowie aus Frankreich im Zuge des Champions League-Spiels „Bayern München gegen Paris SG“ am 5. Dezember.

Besonders beliebt war bei den Besuchern das Christkindl-Postamt – bis zum 10.12., 18 Uhr können Besucher Weihnachtspost an die oberösterreichische Gemeinde Christkindl bei Steyr und Briefe ans Christkind schicken.

Auch die Neuheit „Singen unterm Christbaum“ ist ein großer Erfolg. Das inklusive Gemeinschaftserlebnis, das deutschlandweit erstmals auf dem Münchner Christkindlmarkt als Kooperationsprojekt von Kulturreferat, RAW und den Marktkaufleuten realisiert wurde, zog an den beiden Donnerstagen insgesamt geschätzte 500 Gesangsfreunde an, die von der BR-Moderatorin Traudi Siferlinger und der Musikerin Monika Drasch zum Selber-Singen eingeladen wurden. Am 14. und 21.12. findet „Singen unterm Christbaum“ jeweils von 17 bis 17:30 Uhr nochmals statt.

Nach Beobachtung der Marktkaufleute kamen neben vielen Stammkunden und Einheimischen auch viele Touristen, unter anderem aus Asien, Amerika, Spanien, Italien und aus den Nachbarländern Österreich und der Schweiz, wo am 8.12. der Feiertag „Maria Empfängnis“ begangen wurde, sowie aus Frankreich im Zuge des Champions League-Spiels „Bayern München gegen Paris SG“ am 5. Dezember.

Besonders beliebt war bei den Besuchern das Christkindl-Postamt – bis zum 10.12., 18 Uhr können Besucher Weihnachtspost an die oberösterreichische Gemeinde Christkindl bei Steyr und Briefe ans Christkind schicken.

Auch die Neuheit „Singen unterm Christbaum“ ist ein großer Erfolg. Das inklusive Gemeinschaftserlebnis, das deutschlandweit erstmals auf dem Münchner Christkindlmarkt als Kooperationsprojekt von Kulturreferat, RAW und den Marktkaufleuten realisiert wurde, zog an den beiden Donnerstagen insgesamt geschätzte 500 Gesangsfreunde an, die von der BR-Moderatorin Traudi Siferlinger und der Musikerin Monika Drasch zum Selber-Singen eingeladen wurden. Am 14. und 21.12. findet „Singen unterm Christbaum“ jeweils von 17 bis 17:30 Uhr nochmals statt.

 

865 Kinder bastelten in der Himmelswerkstatt

Geordert wurde viel bei Anbietern von Christbaumschmuck und Dekorationsartikeln für das weihnachtliche Heim. „Hygge“ ist angesagt, und Artikel mit Kuscheleffekt wie zum Beispiel Fellwaren, Kerzen, Tee, aber auch Weihnachtsgebäck und Stollen liefen gut. Natürlich genossen die Besucher auch Glühwein.

865 Kinder aus München, Bayern und der ganzen Welt waren bis zur Halbzeit zu Gast in der Himmelswerkstatt des Münchner Christkindlmarktes. Den weitesten Weg hatten viele Engerl mit deutschen Wurzeln aus Australien, Kanada, Neuseeland, die am Ende der Bastelaktion das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ sangen. Unter dem Motto „Basteln statt wegwerfen“ wurden alte Dinge zu neuen Weihnachtsgeschenken. Der Aufruf zur Abgabe gebrauchter Geldbörsen, Zigarrenschachteln und Wollpullover zeigte Wirkung: Die kleinen Bastel-Engel konnten aus dem Vollen schöpfen. Noch bis zum Samstag,
16.12., ist die Himmelswerkstatt für Kinder von sechs bis zwölf Jahren in der Ratstrinkstube im Rathaus geöffnet.

Dank der finanziellen Unterstützung der Marktkaufleute zog täglich der Nikolaus über den Christkindlmarkt und war beliebtes Fotomotiv. Die tägliche Adventsmusik live vom Rathausbalkon trug zur weihnachtlichen Stimmung am Christkindlmarkt bei.

(PM)

Die Himmelswerkstatt am Münchner Christkindlmarkt, Foto: Mónica Garduño

Geordert wurde viel bei Anbietern von Christbaumschmuck und Dekorationsartikeln für das weihnachtliche Heim. „Hygge“ ist angesagt, und Artikel mit Kuscheleffekt wie zum Beispiel Fellwaren, Kerzen, Tee, aber auch Weihnachtsgebäck und Stollen liefen gut. Natürlich genossen die Besucher auch Glühwein.

865 Kinder aus München, Bayern und der ganzen Welt waren bis zur Halbzeit zu Gast in der Himmelswerkstatt des Münchner Christkindlmarktes. Den weitesten Weg hatten viele Engerl mit deutschen Wurzeln aus Australien, Kanada, Neuseeland, die am Ende der Bastelaktion das Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ sangen. Unter dem Motto „Basteln statt wegwerfen“ wurden alte Dinge zu neuen Weihnachtsgeschenken. Der Aufruf zur Abgabe gebrauchter Geldbörsen, Zigarrenschachteln und Wollpullover zeigte Wirkung: Die kleinen Bastel-Engel konnten aus dem Vollen schöpfen. Noch bis zum Samstag,
16.12., ist die Himmelswerkstatt für Kinder von sechs bis zwölf Jahren in der Ratstrinkstube im Rathaus geöffnet.

Dank der finanziellen Unterstützung der Marktkaufleute zog täglich der Nikolaus über den Christkindlmarkt und war beliebtes Fotomotiv. Die tägliche Adventsmusik live vom Rathausbalkon trug zur weihnachtlichen Stimmung am Christkindlmarkt bei.

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