Im Nordwesten beginnt die Weihnachtszeit

Nur noch ein paar Wochen, dann ist endlich Weihnachten. In diesen Tagen öffnen die Weihnachtsmärkte.

Die Welt freut sich auf Weihnachten. Überall in Deutschland öffnen in diesen Tagen die Weihnachtsmärkte, wo sich die Menschen in besinnlicher Atmosphäre auf das Fest einstimmen können.

In Bremerhaven ist man besonders ungeduldig, hier können sich die Besucher bereits seit dem 20. November vergnügen. Rund sechzig Buden präsentieren hier ein umfangreiches Angebot. Typische Leckereien wie Zuckerwatte, Bratwurst, Glühwein oder einem heißen Kakao sind natürlich ebenso dabei wie weihnachtliche Dekoration. Ein umfangreiches Programm sorgt für viel Abwechslung. Der Märchenbus wird wieder am 10. Dezember für Unterhaltung sorgen, wenn Schauspieler Christoph Finger ab 13 Uhr den kleinen Besuchern Märchen vorliest. An den Wochenenden wird der Weihnachtsmann wieder Geschenke verteilen, und auch die Bremer Stadtmusikanten werden dem Bremerhavener Weihnachtsmarkt wieder einen Besuch abstatten. Ein besonderes Highlight ist – wie im vergangenen Jahr – die Wellenrutsche. Und auch, wenn man im Norden sicher wieder auf weiße Weihnachten verzichten muss, können Sportbegeisterte, Mutige und Menschen ohne Höhenangst an einer Eiskletterwand luftige Höhen erklimmen. Gesichert mit einer professionellen Ausstattung wird sich zeigen, wer es bis nach oben in zehn Meter Höhe schafft. Geöffnet ist die Weihnachtswelt montags bis freitags von 10.00 – 20.30 Uhr, samstags von 10.00 bis 22.00 Uhr und sonntags von 11.00 – 20.30 Uhr.

Die meisten Weihnachtsmärkte öffnen nach Totensonntag. So hält es auch der Weihnachtsmarkt in Bad Zwischenahn, der seit dem 27. November läuft. Hier steht ebenfalls ein Wintervergnügen im Mittelpunkt: Schlittschuhlaufen.

Der „Markt im Advent“ ist geöffnet vom 27. November bis 26. Dezember, während die Lichterwochen noch bis Anfang Januar die Besucher erfreuen. Montags bis freitags ist der Markt von 14.30 – 20.00 Uhr und samstags und sonntags von 11.00 – 20.00 Uhr geöffnet.

Der Lambertimarkt in Oldenburg gehört zu den beliebtesten in der Region. Mehr als 120 liebevoll geschmückte Buden präsentieren sich vom 28. November bis zum 22. Dezember 2017 in der Stadt vor dem Rathaus. Hier legt man besonderen Wert auf Details. Herrlich geschmückte Buden und stets passend gekleidete Verkäufer verschaffen dem Lambertimarkt seinen unverwechselbaren Charme.

Der Weihnachtsmarkt in Bremen hat seit dem 27. November geöffnet. Bis zum 23. Dezember sorgen hier rund 100 Buden auf dem Marktplatz vor einer traumhaften Kulisse und auf der Schlachte für weihnachtliches Flair. In Aurich erwartet vom 27. November bis zum 23. Dezember das größte Knusperhaus Deutschlands die Besucher. Auch das älteste Kinderpferdekarussell Deutschlands ist hier eine Besonderheit. In gemütlicher Atmosphäre kann man hier wunderbar entspannen und an den Ständen das ein oder andere Geschenk finden. Parken ist hier übrigens kein Problem. Das Parkhaus befindet sich direkt unter dem Weihnachtsmarkt.

Auch in Leer beginnt die Weihnachtsvorfreude am 27. November. Der Der Wiehnachtsmarkt achter d’Waag ist allerdings eine Ausnahme. Er findet lediglich an allen vier Adventssonntagen statt. Da der vierte Advent allerdings in diesem Jahr auf den Heiligabend fällt, wird dieser bezaubernde kleine Markt am Samstag, dem 23. Dezember, öffnen.

Der Engelkemarkt in Emden startet am 27. November. In malerischer Kulisse stehen die liebevoll gestalteten Buden vor dem historischen Rathaus. Auch hier wird die Nähe zum Wasser deutlich. Auf dem Feuerschiff „Deutsche Bucht“ wird geräucherter Aal verkauft, die „MS Groningerland“ bietet ein Bordcafé, auf einem Heringslogger gibt es zahlreiche weihnachtliche Köstlichkeiten und auf dem Segellogger „OBAN“ gibt es warme Suppen und Getränke. Auch können hier Übernachtungen gebucht werden. (HM)

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